Stadtleben mit neuen Perspektiven.
Wohnung | 48145 Münster
Objektbeschreibung
Die großen charakteristischen Giebelfenster öffnen als architektonisches Highlight die Fassade und standen bei der Namenswahl Pate. Laut Duden werden Lukarnen als „Dacherker mit verziertem Giebelfenster“ definiert. Diese Giebelfenster verleihen den drei Häusern einen einzigartigen Stil, sorgen für reichlich natürliches Licht und bieten einen herrlichen Ausblick. Genau wie die Lukarnen in der Architektur öffnen auch diese Fenster in den Häusern neue Perspektiven. Für die Bewohner. Für den Stadtteil. Für die Stadt.
Die drei Wohnhäuser der Lukarnen öffnen sich mit ihren großen Giebelfenstern zu einem liebevoll begrünten Innenhof, der das Miteinander der Anwohnenden fördert.
Ausstattung
Ob beim Frühstück in der Morgensonne oder im entspannten Feierabend: Die Terrasse im begrünten Innenhof bietet einen ruhigen Rückzugsort im Freien und erweitert den Wohnraum. Durch die bodentiefen Fenster wird der offene Wohn-, Ess- und Kochbereich mit Tageslicht erfüllt und Innen- und Außenbereich harmonisch miteinander verbunden. Hochwertige Materialien mit sorgfältig abgestimmten Farben schaffen ein zeitlos elegantes Ambiente. Das Schlafzimmer bietet Ruhe und Komfort, während das Bad den hohen Wohnstandard abrundet. Ein Zuhause, in dem urbaner Komfort auf natürliche Ruhe trifft.
Zusätzlich bieten die Lukarnen eine großzügige Tiefgarage mit Abstellplätzen für Autos sowie ausreichend Fahrräder und Lastenfahrräder. Für E-Fahrzeuge werden Anschlüsse für Wallboxen vorbereitet, die später als Sonderwunsch bzw. in Eigenleistung realisiert werden können. Ein TG-Stellplatz kann für zzgl. 30.000,00 € käuflich erworben werden.
Der Grundschnitt lässt sich nach Ihren Wünschen flexibel auf eine Zwei-Zimmer- oder Drei-Zimmer-Wohnung anpassen.
Lage
Umsäumt von der Warendorfer Straße im Süden, dem Schifffahrter Damm im Westen, der Mauritzheide im Norden und dem Dortmund-Ems-Kanal im Osten hat dieses Viertel eine 100-jährige Siedlungsgeschichte. Die ersten Straßen entstanden hier im Jahr 1913 und sollten zusammen mit dem damals neuen Kanalprojekt eine Art Wasserstraßennetz ergeben. Seit 1945 ist die sechseckige St.-Pius-Kirche markanter Bestandteil der Nachbarschaft.
Sie kennen das Viertel unter einem anderen Namen? Das kann sein! Da die Stadt hier damals ein Straßenbahn-Depot plante und Wohnungen für die Mitarbeitenden baute, wohnten viele Straßenbahn-Angestellte in diesem Gebiet. Auf ihren Dienstjacken waren Blitz-Zeichen abgebildet, die der Siedlung den Namen Blitzdorf gaben.
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